15.JT-Open | Ergebnisse

Am 28. Juni fand in Büren die Jubiläumsausgabe der Junior Team-Open statt. Bei herrlichen äußeren Bedingungen nahmen zahlreiche motivierte Sportler/innen aus dem Altkreis Büren und weit darüber hinaus an diesem ganz besonderen Mehrkampf mit einer Streich-Disziplin mit. Organisator Rupert Richards zeigte sich deshalb auch mit dem Verlauf der Veranstaltung sehr zufrieden und möchte sich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei allen helfenden Händen bedanken, ohne die auch in diesem Jahr nicht alles so prima geklappt hätte. Ein besonderer Dank gilt dem Moderatoren-Duo Ernst Köchling und Michael Halfpap, Triathlon-Weltmeisterin Karen Schulz für die Siegerehrungen, den fleißigen Kampfrichter/innen, sowie dem gesamten Verpflegungsteam um Carla Schumacher: es war wie immer köstlich!

Aber zurück zu den sportlichen Meisterleistungen, die ja im Mittelpunkt des Tages standen. All die tollen Leistungen findet ihr hier:
15. Junior Team-Open Ergebnisliste

Das VfB Salzkotten Junior Team bedankt sich recht herzlich bei allen Aktiven, Betreuern und Trainern für eure Teilnahme und hofft, euch auch im nächsten Jahr wieder zu den JT-Open begrüßen zu dürfen!

Die Junior Team Open waren auch die zweite Wertungsveranstaltung des neuen „Altkreis-Cups“. Vor dem Abschlusswettkampf beim Bürener Mehrkampftag am 05. September 2014 liegt das Junior Team aus Salzkotten an der Spitze, dicht gefolgt vom VfJ Helmern und dem SV Brenken:
Altkreis-Cup 2.Zwischenstand

 

 

Statistiken, die begeistern

Endlich ist es soweit!

Auf der Unterseite „VfB Hall Of Fame“ könnt ihr alle aktuellen Bestwerte aus der letzten Saison begutachten und darüberhinaus mit legendären Rekorden aus den Vorjahren vergleichen. Viel Spaß beim stöbern 🙂

In den Listen ganz vorne mit dabei sind die bei der diesjährigen Sportler-Ehrung ausgezeichneten Athletinnen und Athleten des Junior Teams. Trainer Rupert Richards wurde für sein rund 15-jähriges Engagement für das Junior Team mit der Sportplakette der Stadt Salzkotten geehrt. Herzlichen Glückwunsch 🙂

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Junior Team für Salzkotten und Upsprunge

Man kennt es nur aus Spam-Emails und Hollywoodfilmen: schnelles Geld ohne einer regulären Tätigkeit nachgehen zu müssen. Das Junior Team konnte dieses ungeschriebene Gesetz beim gestrigen Hederauenfest brechen, ohne sich dabei jedoch Viren einzufangen oder tatsächlich gegen das Gesetz zu verstoßen. Beim 3. Ortsteilespiel, direkt am Ufer der Heder, sicherten sich die sportlichen Athleten die Silber- und Bronzemedaille. Dass das Junior Team überhaupt mit zwei Mannschaften an den Start gehen konnte, war dem Umstand geschuldet, dass die Fußballmannschaft des SV Upsprunges lieber seiner namensgebenden Bestimmung nachging als an der Bühne beim Bürgerturm zu erscheinen. Aus den hingegen zahlreich erschienenen VfB-Sportlern und Fans ließ sich leichtens eine neue, schlagkräftige Formation unter der Leitung von Jan formen. Diese musste auch sofort beim Anfangsspiel als erste Mannschaft antreten und ein Stelzenrennen mit einem überdimensionierten Holz-„A“ über eine Strecke von ca. 10m meistern. Der Salzkottener Ortsteil, vertreten durch Elena, Lea, Patricia, Patricias Freundin, Stefan, Michael und Philipp konnten von der noch Lehrgeld zahlenden Mannschaft der Oberheder lernen und die Zeit um gute 10 Sekunden reduzieren. Als unschlagbar erwiesen sich hier die schwarz-gelben Thüler Borussen.

Im zweiten Spiel musste jedes Team seinen eigenen Ort puzzeln. Dazu gab es eine große Pinnwand und circa 20 unterschiedliche große Teile mit Straßenkartenmotiv. Auch hier konnten sich die Sportsfreunde aus Thüle durchsetzen und waren – durch den zweiten Platz des Upsprunger Sextetts mit Emily, Tanja, Birgit, Lucas, Florian und Jan – nun uneinholbar an der Spitze.

Nach ein paar netten Bryan Adams Liedern zur Beruhigung der wilden Fanmassen auf den Bierzeltgarnituren, folgte das Abschlussspiel. Es galt, mit Rohren unterschiedlicher Länge und Dicke eine „Wasserpipeline“ hochzuhalten, während ein Teil des Teams frisches Hedernass schöpft und in Krügen über eine kurze Sprintdistanz zum Einfüllpunkt transportiert und dann mittels Schwerkraft das Wasser in ein gigantisches Glas auf einem Tisch fließt bis dieses überläuft. Auch hier musste die erstangetretene Mannschaft,  Team Salzkotten, noch Lehrgeld bezahlen und hatte durch relativ hohen Wasserverlust nicht nur nasse Aktive, sondern auch das längste, kostenlose Krafttraining. Durch die sorgfältige Analyse der Gegner vereinte das Upsprunger Junior Team die beste Rohrlösung mit den schnellsten Sprints und sicherte sich neben dem Sieg im letzten Spiel auch noch den zweiten Platz im Gesamtklassement. Knapp dahinter reihte sich Ortsteil Salzkotten ein, was für die Teamkasse des Junior Teams insgesamt stolze 150€ bedeutet!

Bereits am morgigen Dienstag, 27. August, kann im Stadion um 17 Uhr für die nächste Ausgabe des HAF-Ortsteilespiels sowie für die anstehenden Wettkämpfe trainiert werden!

Nach WM nächstes Highlight

Die Leichtathletik-WM ist gerade vorbei und dem Zuschauer wurden wieder tolle Wettkämpfe geboten. Besonders das deutsche Team wusste zu überzeugen! Der Namensvetter unseres Maskottchens, Björn-Otto, war im Stabhochsprung einmal mehr erfolgreich und holte mit 5,82m die Bronze-Medaille! 

Bereits nächste Woche Sonntag reiht sich die nächste Veranstaltung von weltweiter Bedeutung an. Beim Hederauenfest wird das Junior Team am 25. August ab 14.00 Uhr beim Ortsteile-Spiel um Gold und Geld für die Teamkasse kämpfen. Wer also Zeit hat, kommt vorbei und feuert an!

Die Trainingspause endet ebenfalls nach der Leichtathletik-WM in Moskau und ab Dienstag, 20. August um 17 Uhr geht es wieder rund!

Sommerpause

Es ist schon wieder so weit: mit den Schulferien macht auch das Junior Team erst einmal Urlaub. In den ersten vier Ferienwochen findet deshalb kein Training statt (bis zu den Ferien reguläres Training).
Genießt also das ruhige Leben und schaut auch etwas Leichtathletik-WM (Start 10. August -18. August in Moskau), das nächste Training findet am Dienstag, 20. August statt.

Einen schönen Sommer und bis bald 🙂

Cold as Ice

Wie cool kann man eigentlich sein!?
Hitze, pralle Sonne, wichtige Meisterschaften, ein langer Wettkampftag … und als wäre das alles so relevant wie ein Kühlschrank am Nordpol, zeigte das Junior Team einen seiner besten Auftritte aller Zeiten! Eine persönliche Bestleistung jagte die andere, Podestplätze wie Sand am Meer und zwei grandiose OWL-Titel: das Trainerteam um Headcoach Rupert Richards, Herbert Volk und Werner Brusinsky war nach dem Wettkampf in Blomberg mit dem ganzen 14-köpfigen Team hoch zufrieden!
Am erfolgreichsten bestritt Sprint- und Sprungtalent Tom Bredewald den Wettbewerb. In der Altersklasse M14 holte er sich zunächst die Vizemeisterschaft über 100m (13,04sec) und demonstrierte dann eindrucksvoll, wer Ostwestfalens Weitsprung dominiert: 5,37m war die Spitze von sechs Top-Sprüngen. Im selben Jahrgang konnte Yves Eckert trotz Wadenproblemen ebenfalls überzeugen: er rannte in 13,84sec auf Platz vier und sprang 4,16m weit. Mit einer neuen persönlichen Bestweite in dem unglaublichen weiten Satz von 5,44m sprang Gardy Einhorn zur Vizemeisterschaft, Owen Ross kam auf 4,46m. Im dichten Feld der 100m-Läufer kämpften sich beide in den Zwischenlauf: Owen wurde dort in 12,71sec Vierter, Gardy in 12,75 Fünfter. Im Kugelstoßen der M15 konnte der wurfstarke Laurent Tahiri mit 10,41m eine neue Bestleistung und Platz 4 feiern (Gardy 7. mit 9,21m). Ebenfalls Vierter wurde Laurent im Diskuswurf mit 27,97m, Fünfter im Speerwurf mit 30,64m.
In der Altersklasse M12 gab Tobias Altrogge sein Debüt auf ostwestfälischer Ebene. Im Ballwurf konnte er sich über die Finalteilnahme und 26,50m freuen, im Weitsprung klappte es leider nicht so gut wie eine Woche zuvor bei den JT-Open, kann aber als wichtige Wettkampferfahrung eingestuft werden.
Mit gerade einmal 11 Jahren startete Tara Armstrong bereits bei den älteren Schülerinnen der W12. Im ungewohnten 75m-Sprint konnte sie sogar den Zwischenlauf erreichen und setzt sich eine neue Bestmarke von schnellen 11,26sec. Im Weitsprung wollte es leider nicht ganz so fluppen wie noch zuletzt in Büren, ein 3,75m-Sprung ohne Zone ist dennoch aller Ehren wert! Bei den 13-jährigen gab es einige Erfolge der Salzkottener-Garde zu feiern. Lea Szielasko durfte sich gleich zwei Mal aufs Treppchen stellen: 7,73m im Kugelstoßen (3.) und 23,94m (2.) im Speerwurf. Leider verpasste sie im Diskuswurf das Treppchen nur knapp und wurde Vierte. Hier freute sich Emily Devereux über den Silberrang, den sie sich mit 17,69m verdiente. 5,50m im Kugelstoßen sind zwar nicht der Rede wert, aber Emilys Speer knackte die 20-Meter-Marke und landete bei 20,19m (7.). Im Weitsprung zog das Duo im Gleichschritt in den Endkampf ein, wo Lea mit 4,32m Sechste, Emily mit 4,29m Siebte wurde. Die Revanche gabs zum Abschluss auf der Mitteldistanz: Emily rannte ein taktisch einwandfreies Rennen und überzeugte in 2:42,35min (Platz 8). Lea lief nach einem langen Wettkampftag ihre sechste (!) Disziplin in tollen 2:45,48min (Platz 9). Laufspezialistin Cosima Schumacher, die an diesem Tag nur die Staffel zu Beginn und die 800m zum Abschluss lief, wurde in 2:48,23m Elfte. In der bereits erwähnten Staffel zeichnete sich neben Startläuferin Emily, Cosima und SChlussläuferin Lea noch Nele Koblitz auf; gemeinsam liefen die Vier die tolle Zeit 43,09 Sekunden auf der 4x75m Strecke.
Bei den 99er-Schülerinnen durften sich alle Sälzer über einen Platz auf dem Treppchen freuen. Elena Devereux sorgte im Kugelstoßen mit 8,45m für ein Ausrufezeichen und holte Bronze. Lilieth Schumacher überzeugte mit 27,20m im Speerwurf (3.) und einem sensationellen Renneinteilung beim abschließenden 800m-Lauf, wo die Uhr ihren Silberplatz mit 2:36,51min stoppte. Den Vogel abgeschossen hat an diesem Tag aber Tanja Polonyi, die sagenhaft im Diskuswurf den OWL-Titel holte und sich über 20,17m freuen konnte. Hier wurde Elena mit 16,78m Vierte, Lili kam mit 16,57m auf Rang 6. Im Kugelstoßen verpasste letztere nur knapp das Treppchen (8,33m, Platz 5), Tanya landete mit 7,91m auf Platz 7. Im Speerwurf sprangen die Plätze 8 und 9 für Tanja und Elena heraus.

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(Fotos: hauptsächlich Emily & Elena)

JT-Open Fundgrube

Versöhnlicher Sonnenschein im zweiten Teil der Veranstaltung und schwupps, da sind die Regenutensilien von zuvor bereits vergessen:
Wer von den JT-Open noch etwas vermisst, darf sich gerne telefonisch melden oder zu unseren Trainingszeiten im modernen Salzkottener Stadion hereinschneien.

  • Zwei Regenschirme
  • Jack Wolkskin Jacke Größe 110
  • Staccato Jacke Größe M
  • s.Oliver Jacke Größe 176
  • Ein Weißes T-Shirt
  • Adidas Hose Größe 140
  • Blaues Halstuch
  • Jogginghose Größe 164

Kontaktnummer: 0157/89429225

Bitte beeilt Euch, damit Ihr euch nicht erkältet und wir unseren Geräteraum auch etwas sachlicher nutzen können. 🙂 Ansonsten sagt die Salzkottener Kleiderkammer bereits vielen Dank im Voraus 🙂

14. Geburtstag mit 189 Gästen

14. Geburtstag mit 189 Gästen

Das Junior Team des VfB Salzkottens lädt ein – und zahlreiche Vereine des noch neuen Sportkreises Paderborn geben sich die Ehre. Fast 200 Athletinnen und Athleten aus elf Vereinen fanden den Weg auf die Sportanlage Bruch in Büren und sorgten damit für einen neuen Teilnehmerrekord. Organisator Rupert Richards freute sich aber auch über die Qualität, welche die vielen Gäste zwischen sechs und 15 Jahren in diesem besonderen Mehrkampf mit einer Streichdisziplin zeigten.

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Die Best-of-Wertung:
JT-Open des VfB Salzkotten 2013. Ergebnisse

Alle Leistungen ohne Streichergebnis:
JT-Open des VfB Salzkotten 2013. Ergebnisse komplett

Leon Hüls aus Helmern gewann in der Altersklasse M7 mit 619 Punkten den Wettbewerb der Jüngsten. Sein Vereinskollege Lars Gohde unterstrich die tolle Nachwuchsarbeit seines Clubs mit dem Sieg bei den 8-jährigen. Äußerst knapp konnte sich Timo Kaemper aus Geseke (838 Punkte) gegen Tom Altrogge (834 Punkte) vom ausrichtenden VfB Salzkotten durchsetzen. Starke 3,40 Meter sicherten ihm letztlich den hauchdünnen Vorsprung von vier Punkten. Die Altersklasse M10 wurde dominiert vom Paderborner Dreigestirn Jannis Pfeiffer, Jonas Menze und Paul Meier. Letzterer zeigte die konstantesten Leistungen und beeindruckte vor allem mit 4,14 m im Weitsprung. Nico Schatz aus Helmern trumpfte hingegen auf der 800 Meter Mitteldistanz groß auf und erreichte bereits nach 2:42,66 Minuten die Ziellinie. Die Paderborner Julius Hadders (M11) und Simon Lohmann (M12) gewannen jeweils in ihrem Jahrgang.  Florian Schatz siegte für den VfJ Helmern bei den 13-jährigen, Tom Bredewald (M14) und Gardy Einhorn (M15) gelang gleiches für den Gastgeber aus Salzkotten. Sprinttalent Owen Ross vom Junior Team stellte nicht nur mit 12,64 Sekuden die Tagesbestzeit über die 100m Strecke auf, sondern sammelte auch viele Punkte als er auf der Zielgeraden im 800m-Lauf erneut alle Konkurrenten hinter sich lassen konnte.

Das Feld der Schülerinnen war weitaus größer besetzt. Merle Müntefering vom SV 21 Büren gewann den Dreikampf der 7-jährigen. Mit grandiosen 20,50 m im Werfen legte Nora Hübscher vom VfB Salzkotten das Fundament für ihren Sieg in der Altersklasse W8. Julia Kloppenburg (W9) konnte ihren Erfolg aus dem letzten Jahr wiederholen und musste sich nur in einem packenden 800m-Lauf der späteren Viertplatzierten Lenya Petters (Junior Team) geschlagen geben, welche in 3:03,83 Minuten mit 8/100 Sekunden Vorsprung die Nase buchstäblich vorn hatte. Während die 10-jährigen von Luisa Brüll aus Paderborn angeführt wurden (1099 Punkte), setzte sich Teamkollegin Elisa Rustemeyer (1185 Punkte) bei den 11-jährigen im minimalen Abstand vor der bisherigen Seriensiegerin Tara Armstrong (1181 Punkte) vom Junior Team durch. In der Wertung „vier von fünf“ der Altersklasse W12 gewann Fiona Struckmeier aus Büren das Heimspiel auf der eigenen Bahn mit 1497 Punkten. Lea Szielasko vom VfB Salzkotten (1729 Punkte) setzte sich mit sehr guten Leistungen in allen Disziplinen souverän bei den 13-jährigen Schülerinnen durch und konnte so auch die unglaublich schnelle Greta Gamm (10,04 Sekunden im 75m-Sprint) hinter sich lassen. Einen weiteren Erfolg für das Junior Team fuhr Lilieth Schumacher (W14) mit 1769 Punkten ein, Lara Rehmann (1665 Punkte) aus Büren gewann den Wettbewerb der W15.

Dis bisher noch nicht überreichten Urkunden und Pokale werden schnellstmöglich nachgereicht.

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Nur noch 18 Tage

Achtung, Achtung! Attention, attention! Cuidado, cuidado! Attenzione, attenzione!
Am Samstag, 29. Juni finden im Bürener Stadion Bruch die 14. JT-Open statt. Die offenen Vereinsmeisterschaften des Junior Teams sind der ideale Mehrkampf für jeden Leichtathleten, ob vereinszugehörig oder nur im Herzen. Die legendäre Best-of-Wertung verspricht wieder jede Menge Spannung.
Zur Ausschreibung mit sämtlichen Anmeldeinformationen einfach in der Kopfleiste auf 14.JT-Open klicken.

1 neue Ergebnisliste + 1 neue Wertung = 126 neue Urkunden + 1 ganz große Entschuldigung

„Je später der Abend, desto schöner die Gäste.“
So spät wie die Ergebnisliste der 13.JT-Open kann ein Abend wohl gar nicht werden 😉 Bei der Auswertung der (zahlreichen guten) Leistungen sind leider viele Fehler aufgetaucht, die erst jetzt restlos beseitigt werden konnten. Die bisherige Wertung ist damit leider wie das bisherige Sommerwetter: total fehl am Platz. Warum jetzt auf der neuen Ergebnisliste (in den meisten Fällen) mehr Punkte stehen, andere Disziplinen gewertet und die Reihenfolge verrückt ist, wird unten erklärt. Fest steht, jede(r) Teilnehmer(in) erhält eine neue Urkunde.

Hier erst einmal das langersehnte Stück Leichtathletikgeschichte:
Ergebnisse der 13. JT-Open (incl. der gestrichenen Leistungen

Zur Erklärung:
Hinter einem besonderen Wettkampf steckt natürlich auch eine besondere Auswertung. In dem speziellen Programm hatten sich leider (teils) gravierende Fehler eingeschlichen.

1. Bei allen männlichen Teilnehmern wurde für die Best-Of-Wertung pauschal das 800m-Ergebnis weggestrichen. Da die Mittelstrecke aber traditionell sehr viele Punkte gibt (und jetzt auch bei fast allen in der Wertung ist) hat sich an dieser Stelle sehr viel verändert.

2. Das Programm war noch auf Handzeitnahme ausgerichtet und konnte deshalb gar nicht die tollste Errungenschaft der 13.JT-Open, die elektronische Zeitnahme, entsprechend würdigen. Da für Werte mit elektronischer Zeitnahme mehr Punkte gegeben werden, wird sich die Gesamtpunktzahl bei allen Athleten, wo der Sprint nicht als schlechteste Disziplin rausgeflogen ist, um einige Punkte verbessern. Dies betrifft das ganze Teilnehmerfeld, sollte in der Regel aber nicht zu zusätzlichen Verschiebungen in der Rangliste führen.

Ums positiv zu sehen, können die bisherigen Urkunden bei diesen „sommerlichen“ Temperaturen beispielsweise als Kaminanzünder genutzt werden. Dann kann man sich bei einem idyllischen, wärmenden Feuer an den eigentlich ja sehr sehr schönen Wettkampf zurückerinnern, die tollen Leistungen, die fröhlichen Gesichter, der schmackhafte Kuchen und der sommerliche Grillduft. Vielleicht werden auch die Fotos oder der Film noch einmal angeschaut – ungläubig staunend, dass alle kurze Hosen und T-Shirts tragen 😉 Und wenn man dann aus dieser fast perfekten Leichtathletikwelt zurückkommt, warten auch bereits die neuen Urkunden auf ihre neuen Besitzer/innen (Die noch ausstehenden Pokale werden ebenfalls nachgereicht).

Das Junior Team bedankt sich an dieser Stelle bei den zwei Kampfrichtern, die an vielen Feierabenden in unzähligen Stunden versucht haben, die Auswertungsprobleme zu lösen. Wir möchten uns bei den Teilnehmer/innen, Eltern und Trainern für die Wartezeit entschuldigen und hoffen, dass wir euch trotz allem bei den 14.JT-Open im nächsten Jahr wieder begrüßen dürfen.

Junior Team bei Junior Team-Open

Wie die 13.JT-Open abliefen ist mittlerweile bekannt und wird schon in Legenden an die nächsten Generationen weitergegeben. In vielen tollen Fotos von Torsten Napierala und sogar filmerisch von Julia Zablotny sind sie optimal festgehalten. Aber wie haben eigentlich diejenigen abgeschnitten, deren Namen der tollste Wettkampf des Jahres trägt? Wie lautet die Geschichte des Junior Teams an diesem letzten Juni Tag…?

Als jüngste Athletin ging Nora Hübscher in der Altersklasse W7 für das Junior Team auf große Punktesuche. Dabei bewies Nora, dass sie nicht nur in anderen Sportarten topfit, sondern auch eine vielseitige Leichtathletin ist. Starke 2,52m im Weitsprung und beachtliche 3:39,79min im 800m-Lauf lauten ihre fulminanten Resultate. Mit 9,99 Sekunden im Sprint erzielte sie wohl auch noch den schönsten Zahlenwert des Tages.

Ebenfalls bärenstark über die zwei Stadionrunden lief Frida Schumacher, die in schnell-lockerem Tempo ihrem Lauf weit vorne beendete und fantastische 3:31,56min benötigte. Lenya Petters (die zuvor im Werfen einen schwungvollen 18-Meter-Versuch raushaute) lieferte sich ein packendes Rennen mit Schloss Neuhäuserin Maxi Bolte und Helmerns Julia Kloppenburg. Gemeinsam hielten sie die Geschwindigkeit extrem hoch, sodass sich Lenya über eine sensationelle Zeit von 3:18,35min freuen durfte. Lara Schulte lief bei dieser Gruppe zunächst etwas zu optimistisch mit und musste dem hohen Tempo Tribut zollen. Den größten Applaus von den zahlreichen Zuschauern auf der Zielgeraden gehörte dann aber ganz allein ihr. Auch ihre 2,73m im Weitsprung können sie fröhlich stimmen.

Gleich fünf Athletinnen bot das Junior Team in der Altersklasse W10 auf. Nadine Bardehle zeigte super Leistungen in allen Disziplinen, blieb im 50m Sprint mit 8,95 Sekunden unter 9-Sekunde Marke und war im Laufen mit 3:25,41min zügig unterwegs. Fiona Hammerschmidt kämpfte ebenfalls stark und war im Weitsprung mit tollen 3,62m eine der besten. Besonders in den Laufdisziplinen bewies Maike Polonyi ihre Fähigkeiten: 3:13,43min auf 800m und schnelle 8,48sec im Sprint brachten ihr viele Punkte. Eine wahre Spitzenzeit konnte Tara Armstrong mit 8,23 Sekunden von der Laufbahn mitnehmen. Mit einem Paukenschlag beendete Nina Hübscher den Wurfwettbewerb als ihr Ball nach einer großartigen Strecke von 29,50m erstmals wieder den Bürener Boden berührte.

Bei den Jungs war Max Milkereit (M9) der jüngste Starter des Junior Teams. Max zeigte sich in spontanen Probewürfen mit Wurftrainer Herbert Volk stark verbessert, konnte in seinem letzten Versuch im Wettkampf aber nicht ganz an die schon erzielten Weiten anknüpfen. Er war dafür aber auf der abschließenden 800m-Strecke mit 3:53,19min gut unterwegs.

Auch Nils Devereux und Titus Schumacher bewiesen eindrucksvoll, dass sie bei den Fußballspielen ihres Vereins SV Upsprunge wohl diejenigen sind, die die beste Kondition haben. Titus überquerte die Ziellinie nach 3:01,47min, Nils knackte sogar die 3-Minuten Marke mit 2:58,46min. Erfreulich zuvor war noch Titus 8-Sekunden-Zeit auf 50m (8,96sec) und Nils 3,18m im Weitsprung. Ihr Teamkollege Fabian Hildesheim hatte ebenfalls viel Spaß bei diesem besonderen Mehrkampf und bestach besonders mit seinen 31,5m im Werfen.

Tom Henkemeier konnte bei den 11-jährigen in seiner Paradedisziplin Laufen mit 2:59,02min die 3-Minuten-Grenze unterbieten. Bei seinem Debüt für das Junior Team sammelte Lars Sprenger zahlreiche Punkte. Als eines der größten Salzkottener Wurftalente der vergangenen Jahre, kam er in seiner Spezialdisziplin auf 38m, war aber auch in den anderen Wettbewerben stets vorne mit dabei.

Im Fünfkampf der älteren Jahrgänge wurde die ruhige Kugel zur Abwechslung mal nicht geschoben, sondern gestoßen. Mit 5,95m erzielte Emily Devereux hier zwar nicht gerade die Weltjahresbestleistung, war in ihrem Jahrgang aber stärkste Salzkottenerin und darf (bei nur zwei Mal Üben im Vorfeld) zufrieden mit sich sein. Auch der 75m-Sprint gelang ihr -wie dem gesamten Junior Team- auf der schnellen Bürener Bahn mit Bravour. 11,91 Sekunden -über 4/10 schneller als noch vor einer Woche in Höxter- bescherten Emily zahlreiche Punkte. Auch Luisa Hoßfeld durchbrach mit 11,82sec deutlich die 12-Sekunden-Schallmauer und überzeugte darüber hinaus noch mit tollen 28,5m im Werfen. Luca-Sophie Kleibohm sprintete eine Zehntelsekunde schneller als Luisa und zeigte auch in den anderen Disziplinen mehr als solide Leistungen. Bei Anna-Sophie Meyer war an diesem Tag der Weitsprung die Punktemaschine, obwohl der Wettbewerb nicht ganz optimal lief. 3,42m bedeuteten aber ein vergleichsweise gutes Ergebnis, denn viele Sälzerinnen blieben an diesem Tag unter ihrem sonstigen Leistungsniveau, was wohl noch der Umgewöhnungsphase auf einen Weitsprungwettbwerb ohne Zone zu schulden ist. Auch Cosima Schumacher blieb unter ihrer bisherigen Leistung – allerdings im 75m-Sprint, wo 11,98sec eine neue persönliche Bestleistung mit mehr als drei Zehntelsekunden Verbesserung bedeuteten. Nach einem Triathlon den Tag zuvor, war auch ihre 800m-Zeit von 2:55,72min aller Ehren wert. Verlässlich wie ein Schweizer Uhrwerk waren wieder die Top-Resultate von Lea Szielasko. Super schnelle 10,94sec auf 75m, wieder „normale“ 4,25m im Weitsprung und ein Wahnsinns-800-Meter-Lauf mit Marie Trepczyk aus Höxter, der ihr eine beachtliche Zeit von 2:43,01min einbrachte.

In der Altersklasse W13 waren Tanja Polonyi, Elena Devereux und Lilieth Schumacher erfolgreich aktiv. Tanja und Elena überquerten beide mit schnellen Zeiten die Ziellinie im 75m-Sprint (11,40sec und 11,44sec). Während Elena mit guten 7,07m im Kugelstoßen brillierte, gewann Tanja vor allem mit 26m im Werfen Punkte. Lili war im Sprint pfeilschnell unterwegs und verpasste letztlich eine 10er-Zeit nur um Sekundenbruchteile. Ihre beträchtlichen Wurfergebnisse aus den Vorwochen konnte sie mit erneut starken 38m bestätigen und mit talentierten 8,09m aus dem Kugelstoßen ergänzen. Den 800m-Lauf bestritten alle Salzkotten-99ers mit viel Herz und blieben geschlossen unter 3-Minuten.

Nach langer Pause war auch Kim Sarah Luchs wieder aktiv. Trainingsrückstand scheint sie im Werfen mit 43,5m nicht zu haben. Beim Weitsprung musste sie bei zwei Ungültigen und einem Sprung mit dem falschen Fuß aber mit 3,66m zufrieden sein. Leider holte Kim sich eine Zerrung und konnte bei den 800m nicht mehr teilnehmen.

Im Sprint der 13-jährigen Schüler lieferte sich Tom Bredewald mit Sudhagens Fabian Hermelingmeier ein packendes Rennen. Tom erwischte den besseren Start, der anfangs erarbeitete Vorsprung schmolz aber mit jedem Meter Richtung Ziellinie und war letztlich genau bei der Lichtschranke aufgebraucht: 10,77 Sekunden hielt diese für die beiden Sprinter fest. Auch beim Werfen landete Tom mit tollen 42,5m ganz vorne. Louis Large startete diesmal für seine englische Schule, bei der auch sein Bruder Patrick aktiv war. Louis lief die 800m mit 3:05,56min stark.

Bei den vier 98er Sälzern war die Altersklasse traditionell  nur um Ostwestfalenmeister Michael Schulte aus Fürstenberg ergänzt. Owen Ross, der ebenfalls schon einmal den Sprinttitel bei den Bezirksmeisterschaften gewann, konnte in einem fulminanten 100m-Lauf den großen Fürstenberger in einem unglaublich knappen Finish schlagen und sich über eine starke neue Bestzeit von 12,51sec freuen. Mit dieser Zeit hätte er bei den Westfälischen Meisterschaften vor einer Woche den 5. Platz im Endlauf erzielt. Aber auch auf der längeren Strecke fühlt sich der geschwindte Engländer scheinbar wohl. Owens 800m-Zeit von 2:40,87min lässt wohl viele Sprinter neidisch werden. Tobias Langen trat bei der 100m-Königsdisziplin mit 12,96 Sekunden in den erlauchten „Kreis der schnellen Kerle“ ein; die 42m im Ballwurf gaben zwar vergleichsweise wenig Punkte, sind aber trotzdem eine klasse Leistung. Die vollbrachte auch Laurent Tahiri, für den in jeder Disziplin ansehnliche Werte die Ergebnisliste schmücken. Weite 49m im Werfen und sehr gute 4,83m im Weitsprung, aber auch kämpferische 2:36,11min im 800m-Lauf bezeugen einen engagierten Wettkampf von ihm. Dies lässt sich auch von Gardy Einhorn berichten. Er sprang bei all seinen Sprüngen über fünf Meter und verschenkte bei seiner neuen persönlichen Bestleistung von 5,05m sogar noch die gesamte Brettfläche. Beim Werfen gelang ihm mit beachtlichen 56,5m die Tagesbestweite. Mit 2:34,42min auf der Mittelstrecke konnte er auch nochmal ordentlich Punkte sammeln.

Coach Rupert Richards, der an diesem Tag auch immer eine Auge auf die Veranstaltung selbst werfen musste, freute sich außerordentlich über die vielen persönlichen Bestleistungen. Die elektronische Zeitnahme und der Umzug ins Bürener Stadion hat sich sehr gelohnt.

„Der beste Sportfilm des Jahrzehnts“

„Ein bewegender Film über einen Mehrkampf nach wahren Begebenheiten“ FAZ

„Der beste Sportfilm des Jahrzehnts“ TV Movie

„Packend, dramatisch und irgendwie schön“ Bild-Zeitung

„Besser als jede Fußball-Europameisterschaft: Leichtathletik vom feinsten“ Kicker

Darf man diesen Aussagen glauben? Ausnahmsweise ja, denn der 5-minütige Film von Julia Zablotny über die 13. JT-Open hält in eindrucksvollen Bildern die ganze herrlich schöne Veranstaltung fest.

Also holt das Popcorn und die frisch gekühlten Getränke raus, setzt die 3D-Brillen ab, lehnt euch zurück und erlebt ein vorolympisches Leichtathletikspektakel wie es die Welt noch nicht gesehen hat.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=4sqQMO75tug?rel=0&w=640&h=480]

+++Die Ergebnisliste wird schnellstmöglich nachgereicht+++

Standing Ovations für 126 Aktive

Standing Ovations für 126 Aktive

Ernüchterung. Das euphorische Gefühl des Vortages verfliegt. Idyllische Erinnerungen schweben durch den Kopf:
Tag 1 nach dem Highlight des heimischen Wettkampfkalenders.
Tag 1 nach der stolzen Veranstaltung mit 126 Aktiven aus 11 Vereinen.
Tag 1 nach den 13. Junior-Team Open des VfB Salzkotten.

(Professionelle Fotos wie das hier unten und alle anderen, die problemlos die Titelseiten sämtlicher Sportzeitungen weltweit füllen könnten, sind bald auf der Homepage des Fotografen Torsten Napierala zu sehen)

Die Premiere in Büren ist geglückt. Herrlichster Sonnenschein begrüßte alle Teilnehmer, Eltern und Betreuer am Samstagmorgen auf der Sportanlage Bruch. Mindestens genauso fröhlich wie die Sonne lachten auch die rund 60 Leichtathleten des Junior Teams, einlaminiert und als Fassadenverschönerung des Sportheims aufgehängt, sich selbst und ihren Gästen zu. Pünktlich um 11 Uhr ging es an allen Wettkampfstätten zur Sache, zunächst mit allen „normalen Mehrkampfdisziplinen“, am Ende dann mit den abschließenden 800-Meter-Läufen. Mit dem Umzug aus dem Salzkottener Stadion auf die bessere Anlage nach Büren konnte Organisator Rupert Richards auch zum ersten Mal eine elektronische Zeitanlage für die JT-Open besorgen.

Bei den 7-jährigen Mädchen erzielte Nora Hübscher vom Junior Team in allen Disziplinen tolle Leistungen und kam im Weitsprung mit einem weiten Satz auf 2,52m. Julia Kloppenburg aus Helmern sprang 3,08 Meter und war auch im 50m-Sprint mit 9,07 Sekunden in der Altersklasse W8 am besten. Im Werfen konnte Leonie Koke (SV Brenken) mit 19,5m überzeugen, dicht gefolgt von Lenya Petters (18m, Junior Team), Hanna Trepczyk (17,5m, HLC Höxter) und Maxi Bolte (17m, TSV Schloss Neuhaus). Eine Klasse für sich war Svenja Mönning (SV Sudhagen) bei den 9-jährigen Schülerinnen. 8,63 Sekunden über 50m (und damit eine halbe Sekunde Vorsprung) und 3,41m im Weitsprung lauten ihre hervorragenden Leistungen. Der weiteste Wurf dieser Altersklasse gelang aber ihrer Vereinskameradin Antonia Hüwelmeier mit 20,50m.  In einem nahezu perfekten Wurf zauberte Nina Hübscher aus dem Junior Team in der AK W10 unglaubliche 29,5m auf die Ergebnisliste. Im Weitsprung konnte sich Kira Bursmeier aus Schloss Neuhaus mit 3,70m, im Sprint Tara Armstrong (JT) mit schnellen 8,23 Sekunden empfehlen.

Internationales Flair brachten die Schüler der John Buchan School aus Sennelager mit. Die Briten waren zahlreich vertreten und überzeugten mit sehr guten Leistungen und Kampfeswillen. Besonders Matelita Leawere (W11) bewies ihr enormes Potential im Sprint- und Sprungbereich. Sie wurde mit 7,70 sec auf 50m und 4,25m im Weitsprung jeweils Erste in ihrer Altersklasse. Nataly Hermelingmeier aus Sudhagen überzeugte mit starken 31,5m im Schlagballwurf.

Die Disziplinen der jüngsten Herren absolvierte Finn Biermann aus Brenken mit super Resultaten: 9,71 Sek, 2,85m und 17,5m. Nico Schatz demonstrierte bei den 9-jährigen sein Wurftalent mit tollen 36 Metern. Vincent Dreker vom LC Paderborn sprang 3,52m und rannte die 50m in 8,80 Sekunden. Sein Vereinskollege Julius Hadders war mit 8,24 sec bei den 10-jährigen ebenfalls sprintstark, Luca Sprenger aus Büren mit 3,46m der beste Springer. Patrick Large von der John Buchan School warf bärenstarke 38,5m. In der Altersklasse M11 kam Fabian Jänke aus Schloss Neuhaus ebenfalls auf diesen tollen Wert, Lars Sprenger vom Junior Team und Frederik Albrecht (LC Paderborn) jeweils auf 38m. Die Paderborner Tilo Niggemeyer (7,93 sek) und Janis Zwiener (3,92m) waren im Sprint und Sprung vorne.

Die älteren Semester der U14- und U16-Jugend maßen sich zusätzlich noch im Kugelstoßen. Die Altersklasse W12 dominierte Marie Trepczyk aus Höxter in allen Disziplinen. Im Sprint blieb sie mit 10,74 Sekunden ebenso wie Lea Szielasko (JT) mit 10,94sec und Melina Kordes (Büren) mit 10,97sec unter der 11-Sekunden-Marke. Das Werfen gewann Marie mit sensationellen 43,5m, beim Weitsprung lag sie mit 4,32m knapp vor Lea (4,25m). Im Kugelstoßen (6,32m) folgte ihr Lilly Clarke (JBS) mit 6,07m am dichtesten. Abwechslungsreich war der Wettbewerb des 99er Jahrgangs. Die Brenkenerin Lea Piel sprintete die 75m-Strecke in 10,92sec und flog auch im Weitsprung mit 4,30m am weitesten. Sarah Bause vom heimischen SV 21 Büren  kam im Kugelstoßen auf 9,19m, Lilieth Schumacher (JT) beförderte das leichtere Fluggerät beim Werfen auf 38m. Noch etwas weiter kam Kim Sarah Luchs (JT) bei den 14-jährigen Schülerinnen mit 43,5m. Das Kugelstoßen gewann sie durch einen Versuch auf 7,54m. Die Paderbornerin Annika Kirsch sprintete die 100m in 13,85 Sekunden, Lara Rehmann aus Büren flog auf 4,53m in ihre heimische Sandgrube.

Im Weitsprung der Schüler M12 kam Jake Oaks (JBS) auf 3,61m, im Kugelstoßen auf 6,15m und im 75m-Sprint auf 11,84sec, Schulkollege Phillip McHale im Ballwurf auf 31m. Im Sprint der 13-jährigen Schüler lieferten sich Fabian Hermelingmeier (SV Sudhagen) und Tom Bredewald (JT) ein packendes Rennen. Tom erwischte den besseren Start, der anfangs erarbeitete Vorsprung schmolz aber mit jedem Meter Richtung Ziellinie und war letztlich genau bei der Lichtschranke aufgebraucht: 10,77 Sekunden hielt diese für die beiden Sprinter fest. Während Fabian den Weitsprung mit 4,09m für sich entscheiden konnte, war es wiederum Tom, der mit 42,5m den weitesten Wurf und mit 7,32m den stärksten Kugelstoß landete. Die Altersklasse M14 war mit Ostwestfalenmeister Michael Schulte aus Fürstenberg prominent besetzt. In seiner Spezialdisziplin, dem 100m-Sprint, gewann aber ein anderer, ebenfalls ehemaliger OWL-Meister im Sprint: Owen Ross aus dem Junior Team verbesserte seine persönliche Bestzeit um über 3/10-Sekunden und gewann den pfeilschnellen Lauf in grandiosen 12,51 Sekunden. Michael siegte dafür im Kugelstoßen mit 9,90m und war auch im Weitsprung mit 5,16m ganz vorne. Hier konnte auch Gardy Einhorn (JT) fünf Zentimeter über der 5-Meter-Marke landen. Er war es auch, der im Ballwurf mit kometenhaften 56,5m die Tagesbestweite erzielte.

Sprint, Sprung und Wurf: alles schön. Das Herz eines jeden Leichtathleten schlägt aber auf der 800m Mitteldistanz am höchsten. Zwei Runden, Taktik, Kondition, begeisterte Zuschauer entlang der Zielgeraden und ein Moderatoren-Duo in Bestform. Mit der doppelten Live-Berichterstattung durch Ernst Köchling (vor dem Ziel) und Michael Halfpap (Gegengerade) gewann der abschließende 800m-Lauf noch zusätzlich an Spannung. Nora Hübscher (JT, W7, 3:39,79min), Julia Kloppenburg (VfJ Helmern, W8, 3:18,23min), Svenja Mönning (SV Sudhagen, W9, 3:00,35min), Lina Hanich (LC Paderborn, W10, 3:00,47min), Melissa Husemann (W11, 2:45,89min), Marie Trepczyk (beide HLC Höxter, W12, 2:42,89min), Lilieth Schumacher (JT, W13, 2:46,57min), Lara Rehmann (SV Büren, W14, 3:18,14min), Johanna Finke (VfJ Helmern, W15, 3:00,69min), Finn Biermann (SV Brenken, M7, 3:19,16min), Nico Schatz (M9, 2:45,84min), Alec Hüls (beide VfJ Helmern, M10, 2:56,07min), Frederik Albrecht (LC Paderborn, M11, 2:42,87min), Jake Oaks (JBS, M12, 2:54,17min), Fabian Hermelingmeier (SV Sudhagen, M13, 3:04,60min) und Michael Schulte (BSV Fürstenberg, M14, 2:33,50min) kämpften sich am schnellsten über die zwei Stadionrunden, die Sven Mertens mit motivierenden Musikstücken passend untermalte.

Allen Teilnehmern ein großes Kompliment für die vielen tollen Leistungen über den langen und warmen Wettkampftag hinweg.

Natürlich gab es auch abseits der Wettkampfstätten jede Menge zu bestaunen. Beispielsweise das zuerst grandios gefüllte und letztlich restliche leergefegte Kuchen- und Salatbuffet, leckere Waffeln oder schmackhaftes vom Grill. Allen (Essens-)Spendern, Helfern und Kampfrichtern neben einem herzlichen Dank auch einen herzlichen Glückwunsch für das gemeinsam erreichte perfekte Gelingen dieser einmaligen Veranstaltung.

Leider auch Tag 1 nach den 13. JT-Open:
Aufgrund von EDV-Problemen bei der einzigartigen „Best-Of“ Wertung wird sich die Veröffentlichung der Ergebnisliste noch etwas verzögern. Je nach Ausmaß des Fehlers könnte es auch zu einer neuen Wertung kommen. Wir bitten diese ärgerlichen Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

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Du wachst auf…

…und es ist EM. Nicht die langweilige Variante wo 22 absolut überbezahlte Menschen über 90 Minuten müde hinter einem Ball herlaufen. Die heißt nämlich wie unsere Währung – nur mit falschem Artikel: „Die Euro“.

HelsinkiNein, seit heute morgen und noch bis Sonntag kämpfen in Helsinki wieder die Leichtathleten um
den europäischen Thron. Bei dem kleinen Bruder der 13. JT-Open (Samstag, 11 Uhr in Büren) ist am Freitag auch die Schloss Neuhäuserin Inna Weit über die 200m Strecke am Start. Eurosport überträgt wie immer kompetent, lustig und live 🙂

Letzten Test in Höxter nutzen

Der Countdown zum Höhepunkt der Leichtathletik-Saison läuft. Noch 20 Tage bis zu 13. Junior Team Open am 30. Juni in Büren. Solch ein großer Wettkampf braucht natürlich eine ordentliche Generalprobe!

Am Samstag, 23. Juni, fährt das Junior Team deshalb zu den Offenen Kreis-Meisterschaften auf die Weserkampfbahn nach Höxter. Dort wird ein Dreikampf auf Sprint, Sprung und Wurf angeboten. Auch die Mittelstrecke kann in Form einer Staffel getestet werden.

Schaut Euch die Ausschreibung mit Zeitplan an und meldet Euch bis allerspätestens 18. Juni bei Rupert an.