OWL in Bielefeld am 25.6.17

Unsere jährlichen JT-Open liegen gerade einmal eine Woche zurück, da geht es für Lenya Petters und Romi Griese nach Bielefeld. In die Stadt, welche Gerüchten zu Folge gar nicht existiert. Hier wurden am Sonntag die OWL-Meisterschaften ausgetragen. Romi Griese

Lenya Petters konnte dabei im Ballwurf mit einer Weite von 36,50m den zweiten Platz belegen. Im Speerwurf wurde sie dazu Ostwestfalen mit einer neuen Bestweite von 25,17m. Eine tolle Weite über die sie den 400g schweren Speer beförderte.

In der W13 konnte Lenya im Speerwurf ebenfalls ihre Bestmarke ausbauen auf eine Weite von 22,31m und belegte damit Platz 6 in einem großen Teilnehmerfeld und nur ganz knapp hinter den 3.-5. platzierten. Ebenfalls einen super 6. Platz konnte sie mit 36m im Ballwurf erreichen.

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Bei den Herren ging Kai Runowksi für den VfB an den Start und zeigte vor allem über die 75m Distanz seine Schnelligkeit. Nach 11,10 sec. überquerte er die Ziellinie und rutschte damit direkt ins Finale. Hier konnte er erneut drei einsen auf der Anzeigetafel lesen. Diesmal lief er in einer Zeit von 11,18 sec. durchs Ziel. Insgesamt reichte dies für einen tollen Platz 8.

In der M14 startete Francois Malachi über die 100m und konnte mit 13,36 sec. ebenfalls ins Finale einziehen. Im Finale gab er dann nochmal alles und konnte mit einer Zeit von 13,28 sec. das B-Finale gewinnen. Insgesamt reichte dies für Platz 7.

Gute Leistung unserer Starter also auch am letzten Sonntag in Bielefeld.

OWL in Paderborn

Einen erfolgreichen, aber anstrengenden Tag hatten alle Teilnehmer der OWL-Meisterschaften des VFB Salzkottens. Nachdem schon vor 14 Tagen die Schüler antreten mussten waren heute die Jugend, sowie die Männer/Frauen an der Reihe. Insgesamt 7 Starter mit zusammengerechnet 21 Starts traten für den VFB an.

Bei den Damen starteten Kim Lucks (60m, Hürden und Dreisprung) und Anika Enderling (60m, sowie Hürden). Für Anika, die erst vor einigen Monaten in das Team kam, war dies der erste Wettkampf. Eine harte Bewährungsprobe, direkt bei den OWL-Meisterschaften zu starten. Doch sie schlug sich, für den ersten Wettkampf, gar nicht schlecht. Mit einer Zeit von 9,55 sec. holte sie im Sprint Platz 35. Der Vorlauf beim Hürdenlauf verlief leider noch nicht ganz reibungslos, doch sie schaffte es trotzdem in den Endlauf. Hier konnte sie ihre Zeit dann noch deutlich verbessern, sodass sie mit 12,25 sec. auf Rang 10 landete. Eine hervorragende Leistung für den ersten Wettkampf 😉

Kim Lucks schaffte es beim Vorlauf im Sprint auf Rang 4. Leider konnte sie ihre Leistung im anschließenden Endlauf nicht mehr ganz halten, sodass sie auf Platz 5 rutschte. Im Hürdenlauf war es auch für sie das erste Mal. Mit einer Zeit von 11,84 sec. konnte sie sich hier sogar einen Platz auf dem Podest holen. Im Endlauf trat sie, aufgrund von plötzlichem Startnummerverlusts, leider nicht mehr an. Im Dreisprung sprang Kim dann neue persönliche Bestleistung. Mit 9,11m schaffte sie es erneut, mit einem 3. Platz, aufs Treppchen.

Tobias Blömeke startete in der Altersklasse  M U18 über die Kurzstrecken. Er lief die 60m im Vor- und Endlauf in exakt 7,73 sec. und erreichte damit Platz 10 (von 27). Die 200m lief er in 24,94 sec. und konnte damit ebenfalls einen 3.Platz mit nach Hause nehmen.

Eine Altersklasse höher startete Tobias Langen über die 60m-Strecke, welche er in 7,54 sec. bzw. 7,65 sec. zurücklegte. Nachdem Vorlauf hätte es für Platz 5 gereicht, allerdings war es dann nach dem Endlauf leider nur noch der 7.Rang. Grund für die deutlich schlechtere Zeit war der vorangegangene Weitsprung, bei dem er mit 5,38m Platz 5 und der Dreisprung, bei dem er mit 11,05m sogar Platz 2, erreichte. Auch er sprang beim Dreisprung neue persönliche Bestleistungen und war aufgrund der vielen Sprünge dann mit dem 7.Platz im Sprint durchaus zufrieden.

Kommen wir nun zuletzt zur Männer-Altersklasse, in welcher schon lange nicht mehr so viele Starter für den VFB an den Start gingen. Jordy Einhorn lief über die 60m, mit einer Zet von 7,47sec. auf Rang 5. Im Weitsprung konnte er dann mit einer weite von 5,77m mit einem 4.Platz zufrieden sein. Stefan Gausemeier konnte mit 5,87m im Weitsprung zwar nicht zufrieden sein, allerdings reichte es trotzdem für einen 3.Platz. Im Dreisprung ging er zum ersten Mal an den Start und erreichte mit 11,60m Platz 1 (von 1). Über die anschließenden 3000m erging es ihm dann genauso, wie Tobias Langen im Sprint. Die nötige Kraft fehlte. So konnte er das Tempo von Mitstreiter Martin Jütte nur über die erste Hälfte halten. Danach brach sein Tempo deutlich ein und er musste sich mit einer Zeit von 11:20 zufrieden geben. Diese reichte für Platz 5. Martin Jütte dagegen konnte das Tempo durchziehen und war mit seiner Zeit von 10:25,62 min sichtlich zufrieden. Für ihn reichte es für den 3.Platz.

Zusammengefasst waren die OWL-Meisterschaften in Paderborn ein voller Erfolg. Nun geht es weiter mit dem Training für die nächste Sommersaison. Dabei wird uns neben Cheftrainer Rupert Richards auch unser neuer Trainer Bernhard Bensch zur Seite stehen.

Die Ergebniss sind unter folgendem Link zu finden:  https://www.flvwdialog.de/daten/2016/ergebnisliste11582.pdf

 

OWL Schüler in Bielefeld

Die Trainingsphase des Winters liegt hinter uns und die Wettkampfsaison ist in vollem Gange. Das Ziel der Hallensaison 2015/2016 waren gute Ergebnisse bei den OWL – Meisterschaften. Nach kleineren Wettkämpfen zum testen und zur Trainingskontrolle war dies das Highlight zum Schluss, bevor es in die Vorbereitung für die Sommersaison geht. Für alle Schüler des VFB war der Tag, an dem sie ihre Höchstleistungen zeigen mussten, der 31.1.16. Angetreten im Sprint ist dabei Sarah Altrogge. Sie holte mit einer Zeit von 9,74 sec. den 5. Platz in ihrem Lauf. Ihr Bruder Tobias Altrogge lies sich beim Start leider ein wenig Zeit und konnte mit seinen langen Beinen nur bedingt aufholen. So verpasste er knapp den Endkampf, konnte mit einer Zeit von 8,47 sec. erst einmal zufrieden sein. Erfolgreicher ging er aus dem Weitsprung hervor. Mit einer Weite von 4,83m konnte er sich Platz 9 von 15 sichern.

Weitere Mitstreiter im VFB waren Alex Rudd und Tom Altrogge. Beide traten über die unbeliebte 800m Distanz an und konnten hier gute Ergebnisse erzielen. Alex sicherte sich in der M14 mit einer Zeit von 2:28:07 Platz 3 mit einem deutlichen Vorsprung vor dem Rest lag er jedoch nur knapp hinter den beiden Erstplatzierten. Tom konnte mit einer super Zeit von 2:43:55 sogar den 2. Platz in der M12 erringen.

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Alex behauptet sich beim Start und hält gut mit

Auch wenn es Schade ist, dass nicht noch mehr Athleten für den VFB starteten sind wir über die Leistungen unserer Starter sehr zufrieden. Weiter so Jungs und Mädels. Für die Jugend und Männer/Frauen ist der große Tag der OWL Meisterschaften dann am 14.2. in Paderborn. Hier wünschen wir natürlich viel Erfolg. Der Bericht dazu folgt dann auch in Kürze.

OWL-Meisterschaften in Bielefeld

In Bielefeld versammelte sich letzten Samstag die Elite der Leichtathleten aus OWL. Dabei durften neben den Männern und Frauen auch die Jugendaltersklassen starten. Nach Bielefeld durften Rupert Richards dabei Gardy und Jordy Einhorn, sowie Tobias Langen begleiten. Und auch in diesem Jahr schaffte es der VfB Salzkotten, zumindest einen OWL-Titel mit nach Hause zu bringen. Mit Tobias, Gardy und Jordy waren wohl unsere drei besten Sprinter am Start, allerdings konnten sie sich in einem starken Feld nur teilweise behaupten. Tobias verpasste leider mit 11,94 und Gardy mit 12,12 Sekunden das Finale. Viel fehlte allerdings nicht, denn mit einer Zeit von 11,90 hätten sie dies noch geschafft. Jordy konnte sich im Vorlauf der Altersklasse U20 ohne Probleme fürs Finale nominieren. Seine Zeit mit 11,71 war zwar nicht schlecht, allerdings hatte er sich für den Endlauf noch genug Kraft aufgehoben, um sein Ergebnis noch zu unterbieten. Mit 11,64 konnte er so Platz 4 belegen. Gerne hätten wir ihm, bei einer solchen Zeit, auch einen Platz auf dem Treppchen gegönnt, doch es waren nun einmal noch drei Konkurrenten schneller. Im Weitsprung dagegen traute sich keiner weiter zu springen und so konnte Jordy mit einer Weite von 6,27 den OWL – Titel mit nach Hause nehmen. Dabei hatte er sich bis zum Ende einen packenden Kampf mit dem Bielefelder Matthias Koch geliefert. Dieser musste sich aber mit 6,26 geschlagen geben.

In der Altersklasse U18 war die Reihenfolge beim Weitsprung genau umgekehrt. Hier unterlag Tobias Langen mit einer Weite von 5,35 hinter Gardy Einhorn mit 5,39. Weder beim Sprint noch beim Weitsprung schenkten sich die beiden also viel, doch auch hier mussten sie gegen eine starke Konkurrenz antreten. Unter 8 Startern konnte Gardy Platz 4 und Tobias Platz 5 erreichen. Auch wenn sich beide wohl mehr erhofft hatten können sie mit diesem Ergebnis wohl ganz zufrieden sein.

Erfolgsserie für Juniorteam-Senioren in Bielefeld

Am vergangenen Sonntag (15.Februar 15) fanden in der Seidenstickerhalle in Bielefeld die OWL-Meisterschaften für die Altersklassen U18 aufwärts statt. Dabei wurde unser Juniorteam durch das Athleten-Quintett Tobias Langen, Tobias Blömeke, Jan Gausemeier, Jordy und Gardy Einhorn repräsentiert.

Den Anfang machten an diesem Tag die beiden Einhornjungs und das bereits um 10 Uhr – es sollte schließlich noch ein langer Tag vieler Entscheidungen werden – mit dem Weitsprung. Gardy konnte sich über einen grandiosen 5,45m-Sprung im dritten Versuch freuen und sicherte sich nach kontinuierlicher Verbesserung einen Platz im Endkampf. Sein älterer Bruder Jordy machte es ihm gleich und landete erst nach einem langen Flug über 6,23m im Sand. Eine beachtliche Leistung, die ihn auf den zweiten Platz verhalf und das mit nur 7cm Abstand zum Erstplatzierten. Doch mit diesem Erfolg gab sich weder einer der beiden Athleten noch unser Trainer Rupert Richards zufrieden, der schließlich die Früchte der harten Arbeit in den Wintermonaten sehen wollte.

So stellte Jordy Einhorn auch auf der 200 und 60m-Strecke seine Schnelligkeit unter Beweis und räumte gleich zwei weitere zweite Plätze ab, indem er die 200m in sensationellen 24,07sec lief und sich souverän in der technikerfahrenen Konkurrenz im Hürdenlauf über 60m durchsetzte. Die 2.Platz-Serie machte er dann schließlich mit Vorhersage auf der 60m-Sprint-Strecke voll als er sich seinen vierten 2.Platz an diesem Tag in 7,47 sec verdiente. Leider trennte ihn dort sogar nur eine Hunderstelsekunde(!) vom Erstplatzierten, doch ich denke, dass wir uns sicher sein können, dass niemand sonst an diesem Tag so erfolgreich in so vielen Disziplinen gleichzeitig war!

Nun aber zu unseren U18-Athleten Gardy und Tobias Blömeke: Beide starteten direkt im ersten der vier Zeitläufe über 200m und wurden dort 2. und 3., wobei sie in der Gesamtwertung die Plätze 5 und 7 mit den Erwartungen mehr als genügenden Zeiten belegten.

Am frühen Nachmittag gesellte sich dann auch Tobias Langen, der voller Erwartungen und gut erholt bei den 60m abräumen wollte (und auch wird) zu der vom häufigen Aufwärmen ein wenig ermüdeten Truppe. Leider verliefen nur für ihn die Zeitläufe über die 60m-Sprintstrecke günstig, sodass er wegen seiner Zeit in den Endkampf einzog. (Zu erwähnen ist hier die durchaus kritikfähige Regelung: Alle Erstplatzierten in den Zeitläufen kommen automatisch in den Endkampf, wobei diejenigen Plätze, die noch frei bleiben durch die Zeitschnellsten aufgefüllt werden)

Und was jetzt kam war eine lange…lange…lange Pause, weil unglücklicherweise die elektronische Zeitmessanlage ausgefallen war und erst nach über einer Stunde des Aufwärmens auf Handzeitmessungen umgestiegen wurde. In dieser Zeit konnte man jedoch Szenen sehen, wie sie sich auf einem Wettkampf der starren Konkurrenz wohl eher nicht abspielen: Am Start der 60m-Linie ließen sich die U20-Damen auf den Boden nieder und quatschten über dies und das, während die DLV-Kampfrichter versuchten Stoppuhren im Publikum und vor allem bei den Trainern aufzutreiben. In der Halle selber waren wohl keine Stoppuhren vorhanden 🙂

Im spannenden 60m-Finale konnte Tobias Langen dann auf einen heiß diskutierten dritten Platz sprinten, der durch eine Videoaufnahme seitens des Publikums gesichert wurde.

Die Ergebnisse-Liste aller Wettkämpfe an diesem Tag findet ihr unter folgendem Link: https://www.flvwdialog.de/daten/2015/ergebnisliste10437.pdf

Herzlichen Glückwunsch an alle Athleten!

Cold as Ice

Wie cool kann man eigentlich sein!?
Hitze, pralle Sonne, wichtige Meisterschaften, ein langer Wettkampftag … und als wäre das alles so relevant wie ein Kühlschrank am Nordpol, zeigte das Junior Team einen seiner besten Auftritte aller Zeiten! Eine persönliche Bestleistung jagte die andere, Podestplätze wie Sand am Meer und zwei grandiose OWL-Titel: das Trainerteam um Headcoach Rupert Richards, Herbert Volk und Werner Brusinsky war nach dem Wettkampf in Blomberg mit dem ganzen 14-köpfigen Team hoch zufrieden!
Am erfolgreichsten bestritt Sprint- und Sprungtalent Tom Bredewald den Wettbewerb. In der Altersklasse M14 holte er sich zunächst die Vizemeisterschaft über 100m (13,04sec) und demonstrierte dann eindrucksvoll, wer Ostwestfalens Weitsprung dominiert: 5,37m war die Spitze von sechs Top-Sprüngen. Im selben Jahrgang konnte Yves Eckert trotz Wadenproblemen ebenfalls überzeugen: er rannte in 13,84sec auf Platz vier und sprang 4,16m weit. Mit einer neuen persönlichen Bestweite in dem unglaublichen weiten Satz von 5,44m sprang Gardy Einhorn zur Vizemeisterschaft, Owen Ross kam auf 4,46m. Im dichten Feld der 100m-Läufer kämpften sich beide in den Zwischenlauf: Owen wurde dort in 12,71sec Vierter, Gardy in 12,75 Fünfter. Im Kugelstoßen der M15 konnte der wurfstarke Laurent Tahiri mit 10,41m eine neue Bestleistung und Platz 4 feiern (Gardy 7. mit 9,21m). Ebenfalls Vierter wurde Laurent im Diskuswurf mit 27,97m, Fünfter im Speerwurf mit 30,64m.
In der Altersklasse M12 gab Tobias Altrogge sein Debüt auf ostwestfälischer Ebene. Im Ballwurf konnte er sich über die Finalteilnahme und 26,50m freuen, im Weitsprung klappte es leider nicht so gut wie eine Woche zuvor bei den JT-Open, kann aber als wichtige Wettkampferfahrung eingestuft werden.
Mit gerade einmal 11 Jahren startete Tara Armstrong bereits bei den älteren Schülerinnen der W12. Im ungewohnten 75m-Sprint konnte sie sogar den Zwischenlauf erreichen und setzt sich eine neue Bestmarke von schnellen 11,26sec. Im Weitsprung wollte es leider nicht ganz so fluppen wie noch zuletzt in Büren, ein 3,75m-Sprung ohne Zone ist dennoch aller Ehren wert! Bei den 13-jährigen gab es einige Erfolge der Salzkottener-Garde zu feiern. Lea Szielasko durfte sich gleich zwei Mal aufs Treppchen stellen: 7,73m im Kugelstoßen (3.) und 23,94m (2.) im Speerwurf. Leider verpasste sie im Diskuswurf das Treppchen nur knapp und wurde Vierte. Hier freute sich Emily Devereux über den Silberrang, den sie sich mit 17,69m verdiente. 5,50m im Kugelstoßen sind zwar nicht der Rede wert, aber Emilys Speer knackte die 20-Meter-Marke und landete bei 20,19m (7.). Im Weitsprung zog das Duo im Gleichschritt in den Endkampf ein, wo Lea mit 4,32m Sechste, Emily mit 4,29m Siebte wurde. Die Revanche gabs zum Abschluss auf der Mitteldistanz: Emily rannte ein taktisch einwandfreies Rennen und überzeugte in 2:42,35min (Platz 8). Lea lief nach einem langen Wettkampftag ihre sechste (!) Disziplin in tollen 2:45,48min (Platz 9). Laufspezialistin Cosima Schumacher, die an diesem Tag nur die Staffel zu Beginn und die 800m zum Abschluss lief, wurde in 2:48,23m Elfte. In der bereits erwähnten Staffel zeichnete sich neben Startläuferin Emily, Cosima und SChlussläuferin Lea noch Nele Koblitz auf; gemeinsam liefen die Vier die tolle Zeit 43,09 Sekunden auf der 4x75m Strecke.
Bei den 99er-Schülerinnen durften sich alle Sälzer über einen Platz auf dem Treppchen freuen. Elena Devereux sorgte im Kugelstoßen mit 8,45m für ein Ausrufezeichen und holte Bronze. Lilieth Schumacher überzeugte mit 27,20m im Speerwurf (3.) und einem sensationellen Renneinteilung beim abschließenden 800m-Lauf, wo die Uhr ihren Silberplatz mit 2:36,51min stoppte. Den Vogel abgeschossen hat an diesem Tag aber Tanja Polonyi, die sagenhaft im Diskuswurf den OWL-Titel holte und sich über 20,17m freuen konnte. Hier wurde Elena mit 16,78m Vierte, Lili kam mit 16,57m auf Rang 6. Im Kugelstoßen verpasste letztere nur knapp das Treppchen (8,33m, Platz 5), Tanya landete mit 7,91m auf Platz 7. Im Speerwurf sprangen die Plätze 8 und 9 für Tanja und Elena heraus.

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(Fotos: hauptsächlich Emily & Elena)

Achtung, die Zone ist wieder da!

Hurra. Das Junior Team, namentlich die Jahrgänge 2000 & 1999, freute sich beim ersten Wettkampf nach der Sommerpause über ein großartiges Geschenk: eine Zeitreise in die Vergangenheit, ein Sprung in die bzw. aus der Zone (a.d.Z.) 🙂 Im Rahmen des traditionsreichen 71. Iburg-Bergfestes im wunderschönen Bad Driburger Stadion ergattern die Sälzer zahlreiche vordere Plätze und konnten vor allem im Weitsprung (und Ballwurf) einige Bestleistungen feiern.

Früh morgens brachen bereits die Herren in die nahgelegene Kurstadt auf. Nils Devereux (M10) sammelte im Dreikampf 677 Punkte und konnte im Werfen starke 26m erzielen. Bei den 13-jährigen bekam Lars Volke 969 Punkte und den zweiten Platz. Auch seine 35m im Ballwurf waren Spitze.

Wie immer waren der 98er Jahrgang Salzkottens stark vertreten. Und wie so oft, waren sie damit auch unter sich. Der Ausgang der somit erneut ausgetragenen (XXVI.) internen Vereinsmeisterschaft: 1. Gardy Einhorn (1376 Punkte), 2. Tobias Langen (1303 Punkte), 3. Laurent Tahiri (1294 Punkte), 4. Owen Ross  (822 Punkte). Leider konnte Owen mit drei ungültigen Versuchen im Weitsprung nicht ins Titelrennen mit eingreifen, indem er nach dem Sprint noch mit 481 Punkten ordentlich vorlegte! Laurent bewies erneut seine Allroundfähigkeiten und lieferte sich mit Tobias ein dramatisches Kopf-an-Kopf-Rennen in allen Disziplinen. Tobi reichten zwei Zehntel Vorsprung im Sprint (13,32sec), das zwei Zentimeter Defizit im Weitsprung und einen Meter Rückstand im Werfen erfolgreich zu überstehen. Werfen? Ja richtig, bei diesem traditionellen Wettkampf konnte auch diese Altersklasse anstatt 4-Kilo-Kugelstoßen noch ein Zwanzigstel durch die Gegend schmeißen. Wie von einem anderen Stern und fast bis in eine andere Galaxy machte dies Gardy mit 56,5m! Im Weitsprung glänzte er mit 4,81m, kam aber leider nicht an seine starken 5-Meter-Werte der JT-Open heran.

Während die Jungs noch fröhlich ihrer Wettbewerbe nachgingen, scharrten bereits die wesentlich größeren weiblichen Teilnehmerfelder mit den Hufen. Pünktlich um 11 Uhr ging es auch für sie los. Nora Hübscher war wieder einmal das Küken im VfB-Stall und zeigte den Älteren, wie man erfolgreich einen Leichtathletik-Wettkampf bestreitet (2. Platz, 592 Punkte) und sich dabei „null“ Stress macht. Mit 9,90 sec heimste sie bereits im 50m-Sprint zahlreiche Punkte ein. Im Werfen verbuchte sie 14,90m, was zwar leider als Wert in der Leichtathletik nicht vorgesehen ist und auf 14,50m abgerundet wird, dennoch ihr Potential auf baldige 15m schließen lässt. Genau dieses Talent konnte Schwesterchen Nina (1069 Punkte) bereits ziemlich effizient ausschöpfen. Ihr gelangen wahnsinnige 31 Meter, was allein 405 Punkte einbrachte und die Grundlage für einen starken Zweiten Platz in der Altersklasse W10 hinter Tara Armstrong bildete. Diese bewies ihr unangefochtenes Sprint- und Sprungtalent (3,72m) und konnte nur durch eine persönliche Bestweite im Werfen einen knappen Sieg (1082 Punkte) verbuchen. Maike Polonyi (5.) knackte ebenfalls die hervorragende Vierstelligkeit mit 1007 Punkten und schnellen 8,62 Sekunden im Sprint. Bei den 8-jährigen konnte Frida Schumacher (7., 654 Punkte) erneut ihre Bestweite im Schlagballwurf ausbauen: sie liegt jetzt bei stolzen 16 Metern! (Wann ist eigentlich der Zeitpunkt gekommen, ab dem Salzkottener die Konkurrenz im Werfen beherrschen und nicht mehr unaufholbar viele Punkte liegen lassen? Respekt! 🙂

Die Altersklasse W12 war aus Salzkottener Sicht schon mal stärker besetzt. Dass es aber nicht allein auf Quantität, sondern auf Qualität ankommt, bewiesen Cosima Schumacher, Patricia Volke und Lea Szielasko. Den 6. Platz gewann Cosima mit 1083 Punkten, insbesondere durch einen starken Weitsprung auf 3,88m. Hier hat die „Abschaffung der Anti-Zonen-Regel für einen Tag“ sicherlich nicht nur den positiven Effekt, dass ab dort gemessen wo auch wirklich abgesprungen wird, sondern auch wesentlich befreiter angelaufen werden kann. Patricia (4., 1091 Punkte) allroundete jede Disziplin gut und stach besonders mit 29m im Werfen hervor. Einen tollen zweiten Podestplatz (1176 Punkte) gewann Lea, die eine Punktlandung auf 4,00 Meter hinlegte und sich auch im schnellen Sprint mit 11,48sec nur hinter der Höxteraner Siegerin einreihen musste. Auch der 99er Jahrgang profierte von dem Zonenweitsprung, natürlich aber auch von mit Rupert neu vermessenen Anläufen und dem Sprinttraining mit Werner. Jana Dittrich (8., 1081 Punkte) sprang weite 3,97m, Elena Devereux (7., 1126 Punkte) trumpfte mit 4,07m auf und blieb auch nach 75 gesprinteten Metern unter der 12-Sekunden-Marke (11,77sec). Einen Hauch schneller im Sprint, ein Mü weniger im Weitsprung und gute 26,5m im Werfen bescherrten Tanja Polonyi 1150 Punkte und somit Rang fünf. Der Silberplatz mit Silbermedaille und hart erkämpften 1349 Punkten ging an Lilieth Schumacher. Besonders die wiedererstarkten 4,25m in die Sandgrube und 39m im Ballwurf fungierten als Punktegaranten.

Diese Meisterstücke konnten nur noch durch eines geschlagen werden: den Sälzer-Express! In der Besetzung Lea, Elena, Cosima, Tanja, Lilieth und Andreas Schumacher lief das Junior Team die 6x200m Iburg-Staffel zu einem fantastischen fünften Platz! Leichtathletikexperten bescheinigen dieser Staffel eine große Zukunft 🙂

Die Ergebnisse des Junior Teams: Ergebnisse_Iburg Bergfest_Junior Team

Die komplette Ergebnisliste gibts hier: Alle Ergebnisse

Regenschlacht in Gütersloh

Amphibienfreundliche Nässe und Temperaturen, die wohl nur Eskimos und Kaiserpinguine als „sommerlich“ bezeichnen würden, überdeckten ebenso wie der trist-graue Himmel die Ostwestfalen-Meisterschaften der Schülerinnen und Schüler in Gütersloh. Ergebnisliste

Das Junior Team durfte sich am Ende des regnerischsten aller Tage über zahlreiche neue Bestmarken und zwei Bronzeplätze von Lilieth Schumacher im Werfen und Lea Szielasko über 800-Meter freuen. Jeder der Neun schaffte es zudem, sich eine Urkunde zu erkämpfen (nur für die ersten 8 eines Wettbewerbs)!

Egal ob beim Blick in den Wochenkalender oder in die Zeitung, der Begriff „Sonntag“ wollte einfach nicht so herüber kommen, wie naive Assoziationen darüber vermuten lassen würden. Bereits früh am Morgen machte sich eine Sälzer Vorhut auf den verstauten Weg Richtung Gütersloh. Pünktlich um 11 Uhr bestritten zunächst Owen Ross, Tobias Langen und Gardy Einhorn ihren Weitsprung. Leider war Owens Anlauf nur bei einem von drei Versuchen gültig, da jedoch war das Resultat mit 3,77 m unter den Erwartungen. Mit 4,45 m konnte auch Tobias bei den 14-jährigen nicht in den Endkampf einziehen und landete bei 4,45 m. Besser machte es Gardy, dessen weitester Flug erst bei 4,74 m aufhörte. Was ihnen im Weitsprung nicht gelang, ließen sie beim 100-Meter-Sprint nicht auf sich sitzen. Souverän gewann Owen seinen Vorlauf in 13,10 Sekunden. Tobias benötigte gar nur 12,98 sec, was eine neue persönliche Bestzeit und eine Verbesserung von mehr als einer halben Sekunde gegenüber den Kreis-Mehrkampf-Meisterschaften bedeutete. Mit 13,32 Sekunden kam Gardy leider nicht in den Finallauf. Dort schien auch Tobias nicht wirklich angekommen zu sein. Denn nach einem langen, teils unbehaglichen teils gemütlichen Wettkampftag schien auf den letzten Metern, trotz einwandfreiem Start, die Luft heraus zu sein. Seine 12er-Fabelzeit konnte er so zwar nicht wiederholen, mit 13,22 Sekunden blieb er aber als Siebter weiterhin schnell unterwegs. Seine neue Bestzeit fürs Finale hob sich Owen auf. In schnellen 12,86 Sekunden winkte am Ende Platz 5, wobei nur eine Viertelsekunde zum Erstplatzierten Michael Schulte aus Fürstenberg fehlten.

Auch Yves Eckert schaffte es bei den ein Jahr jüngeren Schülern nach schnellem Vorlauf von 11,02 Sekunden ins abschließende Finale. Dort konnte er die Vorlaufzeit in etwa halten (11,04 Sekunden) und überquerte als Sechster die Ziellinie nach 75m. Das 4,10m-Weitsprung-Intermezzo darf ebenfalls als solide Leistung gewertet werden, bedenkt man, was auch Lea Szielaskos Wettbewerb auf gut Deutsch verzerrte. Denn die „Weitsprungbretter, die (normalerweise) die Welt bedeuten“, verhießen an diesem Tag nur eines: reihenweise Fehlversuche!
Danke, lieber Leichtathletik-Verband:
Warum nicht einfach mal der Weitsprungzone fristlos kündigen?
Warum nicht einfach mal gar kein Wort darüber verlieren?
Warum nicht einfach mal mitten in der Saison und quasi ad hoc?
Ist ja echt ne tolle Sache, wenn alle Kinder völlig verunsichert mehr aufs Absprungbrett starren als sich auf den Sprung zu konzentrieren. Pädagogisch absolut richtig, Athleten und Trainer gleichermaßen ins kalte Wasser zu schmeißen (in Gütersloh sogar doppelt wörtlich). Sportlich 100% sinnvoll, so ne mickrige Regeländerungchen mitten in der Saison zu vollstrecken. In Summe also echt super, was sich die klugen Köpfe da schon wieder ausgedacht haben – waren vielleicht sogar dieselben, die mit dem wahnsinnig innovativen Konzept der „Kinderleichtathletik“ genau in die Gegenrichtung steuern wollen.*

*(Für alle mit einer Ironie-Intoleranz).
Aber trotz der unsportlichen Rahmenbedingungen gab auch Lea Szielasko beim „Weitsprung vom Brett“ ihr bestes. Nur Sekunden vor dem ersten Sprung informiert, legte Lea besonders Wert auf den „Ab-“ und weniger auf den „Sprung“ selbst. Mit 3,91 m absolvierte sie trotzdem noch einen guten Wettkampf.

Das Salzkotten noch mehr als Sprint und Sprung zu bieten hatte, wusste später fast die ganze W13-Ballwurf-Konkurrenz mit dem Blick auf die Ergebnisliste. Denn an dritter Stelle reihte sich dort Lilieth Schumacher ein. Vielleicht war es der rutschige und schlammartige Aschenplatz, der ein Gefühl von Heimat in der Fremde bot, vielleicht die Wut über die nervende Dauerverletzung, vielleicht gutes Training oder vielleicht auch einfach nur Talent. Lilis richtige Mischung aus diesen Komponenten ergab jedenfalls starke 37-Meter, neue persönliche Bestweite inklusive.

Leider musste sie beim abschließenden 800-Meter-Lauf schmerzbedingt passen, sodass sie ihre Fabelzeit von 2:34 Minuten bei den Ostwestfälischen Hallenmeisterschaften nicht wiederholen konnte. Möglicherweise wird sie aber bereits bei den Hochstiftmeisterschaften (also auf ähnlicher Ebene) ihr Können erneut unter Beweis stellen.

Mehr als würdig vertreten wurde Lili von Elena und Emily Devereux, Schwesterchen Cosima sowie Lea. Besonders die Geschwister Devereux, die eigens für dieses Rennen mit gesamter Familie am Nachmittag angereist waren, erwischten einen perfekten Start. Elena setzte sich dabei direkt an die Spitze des Feldes und konnte zunächst das Tempo des Laufes kontrollieren. Auch Emily lief beherzt los und konnte zusammen mit Cosima im Schlepptau ihre ältere Schwester in der zweiten Runde überholen. Taktisch wie immer astrein lief Lea ihre zwei Stadionrunden in fantastischen 2:45,88 Minuten und damit direkt auf den dritten Podestplatz. Elena, der zum Schluss hin leider etwas die Kräfte verloren gegangen waren,  kam bei den 13-jährigen mit 2:54,40 Minunten auf den vierten Rang. Emily und Cosima lieferten sich ein packendes Rennen, von dem beide – zeitlich – sehr profitierten. Cosima finishte in verheißungsvollen 2:49,50 min als hervorragende Fünfte. Streicht man die Wertungen der ebenfalls mitlaufenden, ein Jahr jüngeren Athletinnen, so kam Cosi sogar aufs Treppchen! Auch Emily kann mit ihren schnellen 2:51,22 min mehr als zufrieden sein. Sie wurde damit Achte und weckte mit ihrem lockeren Laufstil und dem stahlharten Durchhaltevermögen bereits Vorfreude auf die kommenden Wettkämpfe mit Mittelstrecken.

Ausgekühlt, aber sichtlich zufrieden mit seinen Schützlingen zeigte sich Coach Rupert Richards nach dem Wettkampf und freut sich auf trainingsreiche Wochen bis zum Top-Ereignis der heimischen Leichtathletikwelt, den 13. Junior Team Open am 30. Juni in Büren.

An dieser Stelle vor der Diashow noch ein herzliches Dankeschön an alle Facility Assitant Umbrella Manager, die aufopferungsvoll unter der Gefahr ihrer eigenen trockenen Unversehrtheit dafür sorgten, dass die hier zu sehenden Fotos ohne fiese Wasserflecken präsentiert werden können.

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Junior Team OWL Tournee

Spricht man in München bei „U1“, „U2“, „U3“, „U4“, „U5“, „U6“ oder „U7“ meistens von der schnellen Variante, die Großstadt unterirdisch zu durchqueren, so haben im heimischen Osten des Westfalenlandes die Begriffe „U18“, „U14“ und Co. keine Namensfunktion für diverse Linien tageslichtunabhängiger öffentlicher Verkehrsmittel. Vielmehr wird die mathematische Mengenlehre in den allseits beliebten Leichtathletiksport integriert.
Ein Rechenbeispiel: Die Altersklasse U18 bedeutet alle unter 18 Jahren… Ist Hans also 17, gehört er zu der großen Menge derjenigen, die unter 18 Jahre alt sind. Der 15jährige Franz gehört zur Altersklasse U16, würde theoretisch aber auch in die Altersklasse U18 gehören, weil 15 < 18. Frage: Dürfte Hans in der Altersklasse U16 starten?

Kommen wir jetzt lieber zum Wesentlichen, nämlichen allen Salzkottener/innen, die in all diesen neuen Altersklassen bei den Ostwestfälischen Meisterschaften der Jugend (in Paderborn) und Schüler (in Bielefeld) an den Start gingen. Im heimischen Ahornsportpark waren Jordy Einhorn, Thomas Day und David Chance (alle U18) sehr erfolgreich. Das Trio bestach mit persönlichen Bestleistungen und vorderen Platzierungen. Jordy machte im Weitsprung neben vielen Fehlversuchen 😉 einen weiten Satz, der die älteren Salzkottener noch an die Glanzzeiten von Christopher Jakobi erinnern dürfte. 6 Meter und 6 Zentimeter verfehlten am Ende nur marginal das Treppchen und bedeuteten einen tollen vierten Platz. Im 60m-Sprint zeigte sich der älteste Einhorn-Bruder mit schnellen 7,77 Sekunden ebenfalls von seiner besten Seite. Noch schneller (zumindest was das Junior Team angeht) war an dem Tag David. Der Engländer finishte nach 7,74 Sekunden, was leider nicht für den Endlauf reichte. Dafür revanchierte er sich im anschließenden 200m-Lauf. Die Hallenrunde beendete David nach 24,68 Sekunden auf dem dritten Platz. Diesen Treppchenplatz nahm auch Tom ein, der über die 800m Strecke nach 2:14,46 Minuten die Ziellinie überquerte.
Auch eine Woche später bei den ostwestfälischen Schülermeisterschaften brachte die alte Lauftugend des Junior Teams die meisten Früchte ein. Emily Devereux (U14) schaffte in 2:53,52 Minuten eine neue persönliche Bestleistung, ihre Schwester Elena stürzte bei den ein Jahr älteren Schülerinnen leider am Anfang des Rennens. Lilieth Schumacher holte dafür aber in 2:34,59min die Vize-Meisterschaft. Im Weitsprung zeigte sich das Junior Team wenig konkurrenzfähig. Lilli kam mit 4,13m auf Platz 16, Elena mit 3,71m auf Platz 18. In der Altersklasse W12 sprang Lea Szielasko 4,08m, Emily 3,90m. Auch bei der männlichen Riege verlief der Weitsprung platzierungsmäßig nicht besser. U16ner Gardy Einhorn (14.) schaffte gute 4,50m, Tobias Langen packte noch sechs Zentimeter drauf und wurde Zwölfter. Yves Eckert (U14) sprang 4,22m. Über die 60-Meter-Sprintdistanz gelang es Yves nach 8,77 Sekunden im Vorlauf sich für das Finale zu qualifizieren. Mit derselben Zeit wäre er dort auf den Silberrang gesprintet, bei den engen Spitzengruppe reichten 8,84 Sekunden dann aber für Platz vier. Tobias wurde im Endlauf der 14-jährigen in 8,36 Sekunden toller Sechster.
Trainer Rupert Richards freute sich über die vielen persönlichen Bestleistungen, konnte aber auch einige Defizite ausmachen, die er bis zur Sommersaison aufheben möchte.